E-Mail Reisebericht 29. März

Position 12:00 Uhr: N 21° 34'  W 057° 12'

Der Badetag

Liebe Segelfreunde,
der Wind bleibt mäßig mit 5 Knoten, zu wenig zum Segeln. Also fahren wir weiter unter Motor.
Der Skipper schlägt vor einen Badestop einzulegen, alle waren einverstanden.

Das Boot wurde gestoppt und jeder konnte, mit einer Leine gesichert, ins Wasser springen.

Auf meine Bemerkung im letzten Bericht das ich nur meine eigenen Eindrücke schildern kann, und die nur
unter der Zensur vom Skipper, weil die anderen Mitsegler nur ihre eigenen Notizen machen, hat Thomas'
Familie telefonisch mitgeteilt: "gebt Dieter mehr Informationen für die Berichterstattung."
Der Skipper hat diese Information an Dieter weitergegeben:
"schreib mal was Vernünftiges, damit die Familien zuhause besser informiert sind".

Es wurde bisher nur im Vorwort erwähnt, der Skipper hat mir vor der Reise, schriftlich, verboten einen
Bericht von Bord zu senden, ohne das er diesen kontrolliert, zensiert hat.

Unter diesen Bedingungen ist es nicht einfach beschwerdefreie Berichte zu verfassen.

Aus diesem Anlaß, gilt für die Tagesberichte vorläufige Regelung - die Berichte können von den anderen
Crewmitgliedern ergänzt und je nach Verfügung unter dessen jeweiligen Namen hier veröffentlicht werden.

Bericht Hermann:
In der Nacht hat sich ein fliegender Fisch an Deck verirrt. Als wir ihn finden, ist er schon hinüber - wir machen ein Foto.
Da der Wind in der Nacht etwas gedreht hat, wenden wir und gehen auf nördlichen Kurs.
Wind 2-3 aus NE, Fahrt 6,5 Kn
Um 07:00 Uhr Bordzeit erhalten wir den Wetterbericht, der weiterhin schwache Winde (2-3 Bft) aus NE Richtung
in Aussicht stellt. Um 08:00 Uhr frischt der Wind leicht auf und wr erreichen manchmal wieder bis 9 Kn.

Während Hans und ich uns mit der Bordtechnik beschäftigen, bereitet Thomas unser erstes selbstgebackenes Brot vor.
Thomas ist enttäuscht, dass wir den fliegenden Fisch weggeworfen haben.
Er hätte ihn gerne für seine Tochter getrocknet - vielleicht verirrt sich ja noch einer auf unsere Celox².
Um 10:15 nimmt der Wind auf 20 Kn zu und wir setzen am Grossegel Reff 1.
Bei der Zubereitung eines späten Frühstücks will ich Paprika aus der Bilge holen und mache eine böse Entdeckung:
ein großer Teil unseres Gemüses (Paprika, Karotten) ist durch die tropische Hitze verdorben.
(Das zum Thema: 120.000 Seemeilen Erfahrung des Skippers)
Ich kann mir das Fluchen nicht verkneifen, als ich bei Welle und Lage die "Schweinerei" entsorge.
In der Grätsche aus 2 schmalen Leisten über der offenen Bilge im Vorschiff kauernd, entferne ich den wässrigen
Matsch, der unser Gemüsevorrat war (hätte eigentlich der Skipper machen müssen).
Währendessen refft die Mannschaft auch das Vorsegel. Der Wind hat weiter zugenommen (24 Kn).
Auch die Bewölkung nimmt zu, im NE wird es grau. 10 min nach Bertrand's und meiner Wache beginnt
es zu regnen. Der Wind schläft ein. Unser heutiges Etmal ist 126 sm.
Am Nachmittag bauen sich dann Wellen aus unterschiedlichen Richtungen auf. Gischtfontainen spritzen hoch über
das Deck. Verantwortlich ist dafür ein lokales Tiefdruckgebiet, das der Wetterbericht nicht vorhergesehen hat.
Natürlich halten wir das Schauspiel mit der Videokamera fest.
Etwas, das ich nur als Ozean-Weintrauben beschreiben kann, wird an Bord gespült.

Trotz der harten Schläge, die durch den Schiffsrumpf gehen, ist es ein herrliches Segeln.
Als krönender Abschluss dieses ereignisreichen Tages gleiten zuerst das Team Dieter/Peter und später Bertrand
und ich mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 10 Kn durch die Vollmondnacht über den glitzernden Atlantik.
- Liebe Grüße an alle Zuhause - Hermann -

E-Mail Reisebericht 30. März

Position 12:00 Uhr: N 24° 22'  W 056° 54'

Fliegende Fische

Liebe Segelfreunde,
die Frühwache 06:00 - 12:00 Uhr beginnt mit Wind um 4-5 Bft. und 2m-Wellen.

Der Kurs wurde wieder auf Nord geändert, da der Wind sich leicht gedreht hat. Hauptsache wir müssen nicht
mehr unter Motor fahren. Noch 1-2 Tage soll die Wetterlage so anhalten, mit zeitweiser Windstille.
Der Skipper flucht über den Nord-Kurs und ich summe leise das Lied. "... ich war noch niemals in New York ..."
danach ist ein Tief zu erwarten mit viel Wind von Westen her, mit dessen südlichen Ausläufern wir endlich,
volle Kanne, Richtung Osten auf die Azoren zufahren können.
Zwischenzeitlich sind wir bereits 850 Seemeilen von Martinique entfernt, leider fast nur in nördlicher Richtung
- siehe aktuelle Position -.

Es ist immerwieder ein faszinierender Anblick, ringsum Wasser und Wellen und das Schauspiel der aufgehenden
oder untergehenden Sonne, teilweise bedeckt mit Wolkenkreationen - wie gestern die aufgehende Sonne und
auf dem gegenüberliegenden Horizont der untergehende Vollmond. Fliegende Fische sind manchmal zu sehen
und heute morgen liegt noch einer auf dem Boot - er ging wieder über Bord.
Seit Mittag müssen wir schon wieder unter Motor fahren, da der Wind fast völlig eingeschlafen ist.

Euer Dieter

E-Mail Reisebericht 31. März

Position 12:00 Uhr: N 26° 21'  W 056° 14'

Nachricht vom Skipper

Liebe Segelfreunde,
5 Tage sind wir nun schon auf See. Der Kurs zu den Azoren hat sich noch nicht so richtig eingestellt.
Wind und Wellen sind noch gegen uns.
Allerdings versprechen die neuesten Wetterberichtsprognosen ab Donnerstag, den 1. April (hoffentlich kein
Aprilscherz) den Wind von der richtigen Richtung, für einen direktanliegenden Kurs zu den Azoren.
Wenn auch nicht einfach, so es nun doch schnell gelungen einen Bord-Rythmus zu finden, der die Anpassung
am Vorhaben eines gut organisierten Bordlebens erfordert.
Dank unseres Proviantmeisters und "Sternekochs" Thomas geht es uns bestens.
Das letzte Sonntagsmenü - panierte Schnitzel, Kartoffelsalat, gemischter Obstsalat und ein Espresso zum
Abschluss, war hervorragend.

Die starke Einschränkung des Wassers an Bord, vor allem zur persönlichen Körperpflege, dürfte eigentlich nur
von Außenstehenden geruchlich wahrgenommen werden können.
Wir untereinnander haben bisher keine Probleme damit. Bisher war fast ausschließlich der Kurs
- hoch am Wind - gefordert. Es ist erfreulich festzustellen, wie gut die Celox² segelt.

Euer Skipper Hans

PS: Zu Deinem Geburtstag, lieber Johannes, wünscht Dir Dein Opa
und die gesamte Crew alles Gute und herzliche Glückwünsche!
(Leider hat er nicht mitbekommen, daß nicht Johannes, sondern ein anderer Enkel Geburtstag hatte.
Ich habe nur geschrieben, was mir aufgetragen wurde!)
Skip Hans

E-Mail Reisebericht - 2   31. März

Etwas zum Träumen - von Thomas

Von Dienstag, 30.3.2010 auf Mittwoch

Es ist jetzt 19:45 Ortszeit und meine Wache hat um 18:00 begonnen. So nach und nach haben sich alle in
die Koje verabschiedet. Der Wind bläst nach wie vor aus ENE sodass uns gar nichts anderes übrigbleibt,
als weiter gegen N zu segeln. Bei 10 kn Wind segeln wir mit ca. 7 kn.

Vor einer halben Stunde ist der Mond aufgegangen und taucht nun den wogenden Atlantik in silbrig
schimmerndes Licht. Gleichmäßig rauschen die Bugwellen entlang des Schiffes, während es sich im
Rhythmus der Welle hebt und senkt. Hie und da ein unwilliges Stoßen, wenn eine Welle glaubt den
Rhythmus unterbrechen zu müssen.
Weit und breit nicht als Wasser, nicht ein Schiff will mir die Freude bereiten Abwechslung in den
gleichbleibenden Horizont zu bringen.
Und schon wieder schweifen die Gedanken an die daheim gebliebenen. Noch 1700 Meilen bis zu den Azoren.
Es briest jetzt etwas auf, ein paar Knoten mehr und wir müssen wieder reffen.
Einstweilen vertreibe ich mir die Zeit mit Kartenspielen am Laptop. 21:52 wieder hat sich ein fliegender
Fisch auf Deck verirrt. Nach eingehendem Filmen werfe ich in wieder ins Meer.
22:00 Wachablöse - Peter und Dieter sind jetzt dran.
Der klare Sternenhimmel inspiriert zu poetischen Gedanken, die aber schnell durch die Abkühlung des
Windes eingefroren werden. Dank der Vliesjacken ist es jedoch gleich wieder kuschelig warm.
Immer wieder steigt Peter in den Salon um auf dem Plotter den Kurs zu beobachten,
sagt er, in Wirklichkeit organisiert er sich was zum Essen.
Schön langsam rückt der Zeiger der Uhr vor und die nächsten melden sich zum Dienst - 02:00,
Peter und Dieter übergeben an Hermann und Bertrand. Meldung: Keine besonderen Vorkommnisse,
der Generator sollte dann wieder gestartet werden.
Im Laufe der Wache kühlt es merklich ab, lediglich 20°C zeigt das Thermometer.
Um 03:30 wirft Hermann den Generator an, sein Brummen begleitet nun das eintönige Plätschern der Wellen.
Kaum leckt die Sonne an der Kimm, ist es 06:00 und Thomas übernimmt wieder
das Kommando auf der Wachbrücke.
06:45, Hans entdeckt einen fliegenden Fisch an Bord, den werde ich jetzt trocknen und Beatrice mitnehmen.
Unsere Seeschwalben begleiten uns auch wieder, unermüdlich versuchen sie am Masttop zu landen.
07:17 Aaaah, Kaffe gemacht und der erste Schluck weckt so richtig die Lebensgeister.
Jetzt kann der neue Tag beginnen.

Euer Thomas

E-Mail Reisebericht 01. April

Position 12:00 Uhr: N 26° 21'  W 056° 14'

Bericht von Bertrand

Liebe Segelfreunde,

La Martinique - les Acores Les dix premiers jours
Neutraubling -> Munich -> Cologne -> Paris Orly -> Fort de France

Nous sortons du 747 de Corsair fly après avoir survolé la Martinique et fait une boucle pour
atterrir au Lamentin. Un vol très confortable.
Là , nous rencontrons Thomas puis notre Skipper, Hans, qui fait la même traversée sur Air France.
Nous rejoignons immédiatement le Marin où se trouve notre voilier,
Celox 2, pavoisé aux couleurs de l´Autriche et montrant le pavillon d´accueil francais.

Il fait très chaud et l´humidité est forte. Déner à  la marina, Mango Bay et première nuit sur Celox.
Peter et Hermann ariveront ultérieurement. Il est à noter que tous sont des marins chevronnés, sauf moi...

Toute la journée du lendemain est consacrée au contrà´le du navire qu´on
sort complètement de l´eau et qu´on place en cale sèche. Cela commence bien!
Pour minimiser le frottement de l´eau, la coque est complètement
débarrassée de ses algues et autres coquillages et recouverte de deux couches d´anti-fouling.
Les vidanges d´huile du moteur et du générateur
sont faites et par précaution, on monte des batteries neuves.

Nous chargeons les voiles et finalement, passons la nuit perchés sur notre voilier à  5 ou 6 m du sol !
Nous faisons les achats de nécessité (produits frais pour les premiers jours,

conserves pour les semaines suivantes; boissons de toutes sortes) Pour nous faciliter la chòse,
certains hypermarchés nous livrent à  domicile à  l´aide d´une remoruqe tirée par un quad.
Lors de ces allées et venues, j´ai eu l´occasion et -le plaisir- de reluquer quelques jolies
petites Martiniquaises au long cou et superbement galbées... Notre Napoléon ne s´y
était pas trompé en choisissant là  sa Joséphine ! C´est malheureusement
tout ce que je rapporterai de cette parcelle lointaine de France...

Hans nous donne les consignes de sécurité pour la haute mer, nous nous
mettons d´accord pour la répartition des quarts (2x4 heures de nuit et 1x6
heures de jour) et finalement, après la photo de famille prise du ponton,
nous larguons les amarres au miieu de l´après-midi, contournons la Martinique
par le sud pour rejoindre l´Atlantique. Nous faisons quelques manoeuvres pour
hisser grand-voile et foc, selon divers bords pour nous familiariser. Nous
passons au large de saint Martin puis de la Guadeloupe. Et nous perdons défi-
nitivement de vue la terre ferme, et cela pour de nombreuses semaines... Le
vent nous mène plein nord jusqu´à  la hauteur des dernières éles des Caraibes, Saint Domingue.

Les repas sont pris en fonction de l´intensité de la houle et du roulis. En
effet, il n´est pas toujours facile de tenir debout dans notre cuisine-salon,
sans parler des casseroles et des tasses !

Au bout de trois jours de navigation, nous vivons notre première accalmie et
nous en profitons pour nager avec 4000 m sous notre ventre, assurés cependant
par une corde ! Qui sait si un requin affâmé ne voudrait pas se tailler un
mollet frais ! L´eau est à  28°C couleur bleue azur et parfaitment cristalline !

Plus nous montons vers le nord -le vent dominant nous arrive toujours du nord-est-
plus les nuits fraichissent. Lors d´un quart avec Hermann, le vent est si intense
que malgré la grand-voile et le foc à  voilure réduite, que nous avons l´impression
de tenir une vitesse de régate tandis que Celox semble très bien tenir la mer.

Quand le quart est terminé, soit à  2h, 6h, midi, 18h ou 22h, nous avons quartier
libre mais il faut préparer les repas, accomplir les tâches ménagères et dormir...
J´ai pris une lecture que je crois de circonstance avec "La croisière du Haschich"
d´Henry de Montfreid ainsi que différents ouvrages d´Alain Gerbault.

La première semaine en haute mer passe en ne croisant que de très rares cargos,
beaucoup de poissons volants et de très élégants oiseaux blancs qui volent juste au-dessus de nous.

Plein de bisous à tous les cousins et amis qui voudront bien suivre mon périple peu ordinaire...

La suite au prochain numéro.

Bertrand

E-Mail Reisebericht 02. April

Position 12:00 Uhr: N 28° 33'  W 51° 30'

Der zweite Badetag

Liebe Segelfreunde,
Zusammengefasst waren die vergangenen Tage sehr ruhig - Wind war wenig zu vermelden und es mußte sehr viel
unter Motor gefahren werden. So konnte man sehr gut die Entwicklung der Wasseroberfläche beobachten.
Beginn am 30. März vormittags, als wir noch bei Wellen mit 1,5 m segeln konnten, danach schlief der Wind ein, die
Wellen beruhigten sich und bildeten am nächsten Tag nur noch eine weite unruhige Dünung mit Wellen von 0,5 m.

Aber zwischen den einzelnen Dünen von ca. 100 m Abstand, schätzten wir eine Höhe von 4 m,
von Dünengrund bis Dünenkamm.

Der folgende Tag brachte eine glatte Wasserfläche ohne Gischt-Krönchen.
Dieser sonnige, windfreie Tag mit ruhigem Wasser bot uns den zweiten Badetag, den wir ausgiebig genossen und
im Atlantik frei schwimmen konnten.

Der Abend am 01. April zeigte sich bei der Wache von Peter und Dieter von 18:00-22:00 Uhr stockfinster
und ohne Wind. Beim Wachwechsel an Hermann und Bertrand setzt der Wind ein. Thomas und Hans haben bei ihrer
Wache von 02:00-06:00 Uhr alle Hände voll zu, um die Segel für die neue Windsituation optimal zu trimmen.

Thomas erzählt Hermann und Bertrand von dem Wal, den er gesehen hat. Die Beiden glauben ihm nicht
- ausgerechnet am 1. April !?  - hier ist der Beweis:

Als Peter und Dieter um 06:00 Uhr wieder antraten, frischte der Wind stark auf und steigerte sich sich im Laufe
des Vormittages auf bis zu 30 Knoten/7Bft und der Skipper kam des öfteren an Deck und reffte mit uns die Segel
auf immer kleinere Flächen. Das ganze Spiel bei einer Wellenhöhe von gut 1m.
Das unruhige Schiffsverhalten läßt nur Essen aus der Hand zu und das Schreiben dieses Berichtes ist ebenfalls mühsam.
Zum Abendessen bereitet Thomas einen Eintopf und jeder holte sind mit einer kleinen Suppenschüsseln
seinen Anteil. Als ich gerade mit meiner Suppe vom der Pantry zum Tisch zurück wollte, wurde das Boot von
einer Welle ausgehoben, ich hob ab und knallte auf den Rücken zu Boden und lag kuze Zeit benommen
am Boden liegen. Der Suppenteller flog unkontrolliert durch die Gegend.
Thomas meinte später ich das nur angetäuscht, weil ich die Suppe nicht essen wollte.
Euer Dieter

E-Mail Reisebericht 04. April

Hallo Freunde, hier ist Hermann,
der Ostersonntag bringt uns einen herrlichen Segelwind und wir sind mit 8kn unterwegs.
Thomas kocht für uns "Ostereier" und ich richte das Osterfrühstück.
Es gibt Rohschinken, Salami, Käse, Tomaten, Butter, Marmelade und Nutella - dazu Baguettes.
Wir geniessen diesen schönen Tag zumeist im Freien.

Das herrliche Wetter wird auch genutzt um die feucht gewordene Kleidung und Bettwäsche
an Deck zu trocknen.
Dieter schickt die von mir verfassten Osterwünsche mit dem Satellitentelefon "nach Hause".

Abends gibt es leckere Steaks mit englischem Gemüse.  Dieter ist trotz seiner Rippenprellung
wieder im Einsatz und rauscht mit Peter in die Nacht.
Die beiden segeln uns durch die Ausläufer eines Gewitters. Rund um die Celox² blitzt es.

Als Bertrand und ich von 22.00 - 02.00 Wache gehen ist es vorbei, doch begleiten uns
zahlreiche Blitze an Backbord - etwas nördlich unseres Kurses gewittert es noch weiter.

Bei Wind zwischen 13 und 22 Kn geht es zügig voran,
bis wir um 02.00 die Wache an Thomas übergeben.

Euer Hermann

Es sind jetzt 16 Tage beim Abenteuer "Atlantik" vergangen -

Letzte Etappe Teil 3